Das Spiel: eine Form der sozialen Interaktion

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Spielen wird in der heutigen Zeit hauptsächlich als ein Teil der kindlichen Beschäftigung verstanden. Es ist aber in einem weiteren Sinne auch eine soziale Tätigkeit, die durchaus auch von Erwachsenen ausgeübt werden kann. Man taucht für einen begrenzten Zeitraum, an einem bestimmten Ort zu einer bestimmte Zeit (in den meisten Fällen zuhause und in der Freizeit) in eine andere Welt ein, um sich zu entspannen und den Kopf frei zu bekommen. Dabei interagiert man oft mit anderen Menschen, sei es bei einem Gesellschaftsspiel, bei einem Rollenspiel in der Theatergruppe oder bei einem Klavierspiel als Teil des Orchesters. Man kann nach anderen Regeln spielen, eine neue Identität annehmen oder eine Funktion ausüben, die in der realen Welt nicht ausgeübt werden kann. Die Interaktion mit den anderen bringt dabei eine individuelle Spieldynamik hervor, ohne die das Spiel an sich auch nicht funktionieren würde. Das bedeutet: soziale Interaktion und Spielen bedingen sich einander.

Die Vielfalt der Spiele

Neben den klassischen Spielen werden im Zuge der wachsenden Popularität des Internets auch virtuelle Spiele immer mehr zum Favoriten vieler Kinder und Erwachsenen. Eine große Bandbreite findet man zum Beispiel auf onlinespiele-kostenlos.com. Das Gute an Online Games ist, dass man eine riesige Auswahl an Spielen finden kann, sowohl Klassiker wie Mau Mau oder Skat als auch moderne Action-Spiele oder Strategiespiele. Außerdem kann man beliebte Browsergames auch online mit anderen Mitspielern auf der ganzen Welt im Multiplayermodus spielen und so seine virtuelle Interaktionsfähigkeit stärken, die auch im Beruf immer mehr an Bedeutung gewinnt. Viele dieser Spiele sind kostenlos, was die Zugänglichkeit jeder Bevölkerungsgruppe zu dieser Freizeitaktivität enorm steigert. Darum haben sich die Online-Spiele auch schon in jeder Altersgruppe etabliert, egal ob in der Pause auf dem Schulhof oder in der Mittagspause auf der Arbeit. Ein jeder kann der Spieler-Community im Netz angehören.
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